1595 / 1596 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.
Den Ortsnamen erklärt man als Lichtung im Auwald der Schleuse. Lichtenau liegt an der Einmündung der Biber in die Schleuse. An dieser Stelle befand sich früher der Bahnhof und gegenüber das Glaswerk.
Im Backhaus werden lecker Brote und Kuchen nach traditionellen Rezepten gebacken.
Lichtenau
Engenstein
1311 wurde der Ort erstmals urkundlich genannt, sein Name deutet auf eine markante Engstelle im Bibertal hin.
Östlich der Ortslage befand sich nach örtlicher Überlieferung die Burgstelle Engenstein, deren Steine beim Bau der Kirche in Biberschlag Verwendung fanden.
Tellerhammer
Tellerhammer wurde im jahre 1594 erstmals urkundlich erwähnt. Die Ansiedlung wird zurückgeführt auf ein Hammerwerk, das im Jahre 1594 von Jörg Bischof, auch "Tellerjörg" genannt, gebaut wurde.
Laut einer Amtsbeschreibung asu dem Jahre 1655 gehören zum Hammerwerk des Ortes insgesamt 13 Bergwerke, die sich auf dem Sachsendorfer, Neubrunner und Heubacher Forst verteilen. Dabei wurde in Tellerhammer nicht nur Eisen, sondern auch Kipfer und Gold verarbeitet.
Schönbrunn
Schönbrunn wurde im Rahmen des regionalen Raumordnungsplanes als Kleinzentrum eingestuft. Diese Ortschaft wurde im Jahre 1950 aus den Ortsteilen Schönau (Jahr 1352), Unterneubrunn (Jahr 1485), Oberneubrunn (Jahr 1332) und Gabel (Jahr 1350-1969) mit Ernstthal (Jahr 1725-1903) gegründet.
Um die Jahrhundertwende bildete die Schleuse, die den Ort durchfließt, nicht nur die Forst- und Flurgrenze, sie trennte zugleich das Herzogtum Sachsen-Meiningen von der Grafschaft Henneberg, den späteren preußischen Besitzungen. Im 15. Jahrhundert erlangte das Gebiet um Unterneubrunn im gesamten Schleusetal durch Kupfer- und Erzvorkommen einen wirtschaftlichen Aufschwung, der über 150 Jahre anhielt. Im 30-jährigen Krieg wurden die Kupfer- und Drahthütte sowie das Hammerwerk vernichtet und dem Reichtum in der Region ein jähes Ende gesetzt. Aus den alten Baulichkeiten des Hammerwerkes entstand 1863 eine Glashütte, die 1991 stillgelegt wurde. Heute entsteht an deren Standort ein Wohngebiet. Auf dem Gelände einer Mahlmühle wurde 1873 eine Gewürzmühle errichtet, die mit Produktionsaufnahme im neu entstandenen Betrieb Fuchs-Gewürzwerke (1994), geschlossen wurde.
Eine wichtige Verbindung zwischen Unterneubrunn und Eisfeld war die Schmalspurbahn, auch das "Gründerla" genannt, (1890-1967) - Güterzüge bis 1973 - sie war 77 Jahre für Personen- und Güterverkehr einfach nicht wegzudenken.
Das Gewürzwerk zählt in seiner Branche zu den modernsten Einrichtungen in der Bundesrepublik. Mit dem Bau der Trinkwassertalsperre in den Jahren 1966-1979, erfuhr das Gebiet der oberen Schleuse eine grundlegende Veränderung. Der Ortsteil Gabel und die tiefen Kerbtäler sind verschwunden, aufgefüllt mit Wasser, ist ein See mit einigen Seitenarmen entstanden.
Die Talsperre versorgt nicht nur den Südthüringer Raum mit Trinkwasser, sondern bietet durch die schönen Wander- und Radwanderwege rund um die Talsperre und bis zum nahen Rennsteig gute aktive Erholung. Auch die Angler können dort ihren Sport ausüben (Nur über Fischereiverein Suhl). Heute gehört das Gebiet um die Talsperre mit den oberen Gabeltälern (181 ha) zu den größten und schönsten Naturschutzgebieten des Thüringer Waldes.
Informationen zur "Sankt Jakobus Kirche" in Schönbrunn erhalten Sie vom:
Evang.- Lutherischen Pfarramt Schönbrunn
Neustädter Str. 33
98667 Schleusegrund OT Schönbrunn.
Gießübel
Gießübel grenzt unmittelbar an den Rennsteig, der sich bei Erholungssuchenden und Wanderfreunden zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Ort selbst liegt im Tal der Neubrunn und des Rehbachs, umgeben von steilen Bergen. Lang ziehen sich die Wiesengründe in die bewaldeten Berge hinauf und bilden eine beschauliche Wanderlandschaft.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die "Gießübler Schweiz" mit Nadelöhr, Langerts- und Triniusfelsen, die ein geologisches Naturmuseum darstellt. Die Glasindustrie war von 1919-1973 in Gießübel beheimatet. Heute wird die Industrie von Gießübel durch Elekronikbau, und dem Kleiderbügelwerk geprägt. Letztgenanntes begründet sich auf den Traditionen der Holzverarbeitung.
Seit frühester Zeit gehörte das Singen und Musizieren zum dörflichen Leben, welches sich bis heute in der Vielzahl der Vereine widerspiegelt.
Informationen zur Kirche "Zur Heiligen Dreifaltigkeit" in Gießübel erhalten Sie auf Anfrage vom:
Evangelisch- Lutherischen Pfarramt
Neustädter Str. 33
98667 Schleusegrund OT Schönbrunn.
Langenbach
Im engen Wiesengrund des Langenbachtales, am Fuße des Naturtheaters liegt Langenbach. Hinter den Häusern des Dorfes beginnen die dichten Wälder, die sich bis in die Höhenlage hinaufziehen.
Dieser kleine Ort kann in seiner Historie auf die einst im Thüringer Wald so verbreitete Glasindustrie verweisen. Bereits im Jahr 1525 entstand hier die erste Thüringer Dorfglashütte, die rund 60 Jahre in Betrieb war. Auch durch das Böttcherhandwerk wurde dieses Dörfchen bekannt. Eine kleine Böttcherstube zeugt heute noch vom einstigen Handwerk.
Langenbach ist heute noch ein landwirtschaftlich geprägter Ort und wurde 1999 in die Dorferneuerung aufgenommen. Im August 2000 stand die 475-Jahrfeier im Mittelpunkt des Dorfes.
Biberschlag
Die urkundliche Ersterwähnung dieses Ortes erfolgte in der Literatur der Jahre 1330 - 1340.
Biberschlag erstreckt sich entlang entlang dem 4,5 km kleinen Gebirgsflüsschen „Biber“ bis zu dessen Einmündung in die Schleuse. Die letzte von einst 29 Wassermühlen, die „Rote Mühle“, zierte das Bibertal und fiel am 04.11.1997 den Flammen zum Opfer.
Viele Vereine pflegen das Brauchtum und gestalten das dörfliche Leben. Hier sorgen der Kirmesverein und das Blasorchester für stimmungsvolle Stunden in gemütlicher Runde.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Ortschaft gehören die unter Denkmalschutz stehende Kirche im fränkischen Baustil, die am 12. April 1663 eingeweiht wurde und die Schanzenanlage im Roßbachtal.
Die Nachwuchstalente des Wintersports in den nordischen Skidisziplinen unserer Region werden im Leistungszentrum des Thüringer Skiverbandes, dem SV Biberau, Abt. Ski trainiert. Am 25.09.2004 konnte eine neue Schanzenanlage mit 3 Schanzen (K 8, K 15 und K 35) Dank der Unterstützung der Gemeinde Schleusegrund, des Landkreises Hildburghausen und den großen Eigenleistungen des Sportvereins Biberau ihrer Bestimmung übergeben werden. Damit bilden die vorhandene Skirollerstrecke, die Skibaude und die Schanzenanlage gute Voraussetzungen für die Ausbildung weiterer Nachwuchstalente.
Steinbach
Die Ortschaft Steinbach ist ebenso wie Langenbach durch die größte Naturbühne Thüringens bekannt, die von 1955-1957 errichtet wurde und mit 3000 Plätzen die Region populär macht. Vom Hochwald eingebettet, erlebt der Besucher seit über 4 Jahrzehnten die Faszination der Verbindung von Kultur und Natur.
Steinbach ist die höchst gelegene Ortschaft unserer Gemeinde und bietet eine wunderbare Fernsicht bis in das Frankenland.
Die Netzeherstellung hat sich bis in unsere heutige Zeit erhalten. Die Tradition der Kirmes und des Backens im Backhaus werden durch die ortsansässigen Vereine gepflegt.
Das "Gründerla"
Im Jahre 1890 wurde der meterspurige Schienenstrang von Eisfeld nach Unterneubrunn (heute Schönbrunn) für den öffentlichen Verkehr in Betrieb genommen. Fünf Jahre später übernahm die "Königlich - Preußischen Eisenbahn- Verwaltung" die Betriebsführung im Schleusegrund. Erfolglos blieben alle Bemühungen zum Ausbau auf Regelspur, welcher insbesondere wegen des umfangreichen Güterverkehrs wünschenswert gewesen wäre.
Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte die bereits begonnene völlige Demontage der Gleisanlagen buchstäblich in letzter Minute verhindert werden. 1967 endeten die Personenzugära und sechs Jahre später Güterverkehr. Seit dem Rückbau der Gleisanlagen erinnerte bis vor ein paar Jahren nur noch eine verwaiste Trasse an das "Gründerla".
Heute ist die ehemalige Strecke, auf vielen Teilstücken ein wunderschön ausgebauter Radweg. Aber auch für Geocacher ist sie sehr interessant, es gibt alleine von Schönbrunn bis Eisfeld fünf Schätze zu finden.
Die Entwicklung unserer Gemeinde ...
1311 Ersterwähnung des Ortes Engenstein. In diesem Jahr wurde eine Silberglocke der Anna Maria geweiht und in der vorhandenen Kapelle zur Andacht für Fuhrleute geläutet. 1620 letzte Erwähnung der Siberglocke
1317 Erste urkundliche Erwähnung von Gießübel, Biberschlag, Engenstein und 15 weiteren Dörfern in dem Urbarium über die von Graf Berthold von Henneberg erkaufte sogenannte Herrschaft.
1406 In einer Urkunde des Grafen Wilhelm von Henneberg werden u. a. Schönau und Steinbach erwähnt.
1445 Am Fuß des Kirchberges im heutigen Ortskern von Schönbrunn entsteht eine Kapelle.
1485 In Unterneubrunn errichten Nürnberger Kaufleute eine Messingdrahthütte, die im 30-jährigen Krieg (1638) eingeht
1490 Fertigstellung der Kirche in Unterneubrunn
1525 Im Tal des Langenbachs gründen der Schwabe Hans Greiner und Konsorten eine Glashütte mit 12 Stühlen. Produktion von Gläsern und Scheiben. Die Hütte produziert bis 1589 und wird wegen Holzmangel aufgegeben. Sie gilt als die „Mutterglashütte“ für weitere Dorfglashütten im Thüringer Wald, wie Fehrenbach und Lauscha.
1542 Ersterwähnung von Langenbach als Dorf
1570 Gründung der Schule in Unterneubrunn, der ersten Dorfschule im damaligen Amt Eisfeld
1593 Ersterwähnung des Hammers im Weidach (Tellerhammer)
1595 Die „Rote Mühle“ in Biberschlag wird konzediert
1596 Erwähnung des Dorfes Lichtenau
1648 Eine Eisfelder Amtsbeschreibung nennt im Umfeld von Unterneubrunn Kupferbergwerke im Tannengrund und in der Gabel sowie Schwefelabbau. Ferner arbeiten im Tannengrund nahe der Tannenschneidmühle zwei Schmelzhütten und eine Schwefelhütte
1663 Einweihung der Kirche in Biberschlag
1722/23 Bau der Kirche „Zur Heiligen Dreifaltigkeit“ in Gießübel
1725 Die Gutsherrschaft „Drahthütte“ wird in Ernstthal umbenannt und erhält den Status einer politischen Gemeinde
1776, 3./4.9. Goethe übernachtet in Ernstthal
1794 Eisen- und Blechhammer Hammerwehr und Hammerteich später, auf selben Grund Entstehung Glashütte
1800, 31.10. Prof. Dr. Johann Georg Martin Brückner wird in Oberneubrunn geboren. Er war Theologe, Pädagoge, Historiker, Geograf und Verfasser zahlreicher historischer Schriften, z. B. der Landeskunde des Herzogtums Sachsen-Meiningen. Brückner stirbt am 1. Juli 1881.
1823 Mahlmühle Unterneubrunn Jochen Andreas Witter
1873 Kauf durch Fam. Schmidt
1863 – 1964 Gründung der Glashütte in Unterneubrunn auf dem Gelände eines stillgelegten Hammerwerkes. Das Werk entwickelt sich zur größten Hohlglashütte Thüringens zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit über 300 Beschäftigten.
1885 In Westhausen gründet Pfarrer Richard Hofmann 1883 eine „Studien und Erziehungsanstalt“, welche 1885 nach Unterneubrunn verlegt wird und dort als private Lehranstalt bis 1921 besteht.
1890, 1.5. Eröffnung der Schmalspurbahn (1.000 mm) Eisfeld-Unterneubrunn (17,82 km)
1894 Eröffnung Apotheke in Unterneubrunn
1898 Einstellung der Holzflößerei auf der Schleuse
1898 Gründung der Volksbank in Unterneubrunn
1904, 1.1. Ernstthal wird nach Unterneubrunn eingemeindet
1922 Engenstein wird nach Lichtenau eingemeindet
1944 Karl Heinz Rojahn gründet in Unterneubrunn die „Kahro“-Werkstätten. 1947 Verlegung nach Oberneubrunn, in der DDR ein für die Region wichtiger Polstermöbelhersteller, ab 1959 Betrieb mit staatlicher Beteiligung und seit 1972 volkseigener Betrieb (VEB)
1948, 25.6. Die Gewürzmühle Schmidt, 1873 gegründet und auf dem Gelände der alten Mahlmühle erbaut, wird enteignet und geht in den Besitz der Konsumgenossenschaft über. Sie entwickelt sich später zur bedeutendsten Gewürzmühle der DDR.
1950, 1.7. Die Gemeinden Unterneubrunn, Oberneubrunn, Schönau und Gabel schließen sich zur Gemeinde Schönbrunn zusammen. 2.423 Einwohner
1950, 1.7. Die Orte Lichtenau, Biberschlag und Tellerhammer schließen sich ebenfalls zur Gemeinde Biberau zusammen. 1.021 Einwohner
1953 Die letzte Mahlmühle im Bibergrund, die „Rote Mühle“, stellt ihre Tätigkeit ein und wird unter Denkmalschutz gestellt. In den zurückliegenden Jahrhunderten waren im Bibergrund zeitweise bis zu vier Mahlmühlen, fünf Schneidmühlen und drei Hammerwerke in Betrieb.
1956 Einweihung der Schönbrunner Berghütte
1957, 10.7. Eröffnung Naturtheater Steinbach-Langenbach (3.000 Plätze, größte Naturbühne der DDR mit Schillers „Die Räuber“, Regie: Fritz Bennewitz. Heute ist sie die größte Natur- und Freilichtbühne Thüringens, eine der schönsten Anlagen Deutschlands. Sie ist eine Attraktion der ganz besonderen Art und bislang Geheimtipp für Kenner.
1967, 23.9. Einstellung des Personenverkehrs auf der Schmalspurbahnstrecke Eisfeld-Schönbrunn
1967–1979 Bau der Schönbrunner Trinkwassertalsperre, auch zum Hochwasserschutz für das Schleuse- und Werragebiet (23,3 Mio. m³, Trinkwasseraufbereitung pro Tag: 50.000 m³)
1968 Im Oktober werden die letzten Bewohner aus Gabel wegen des Baus der Trinkwassertalsperre in zwei Wohnblocks nach Schönbrunn (Unterneubrunn) umgesiedelt. 1969 Auflassung des Friedhofs, 1970 – 1974 Abriss des Schönbrunner Ortsteils Gabel
1973, 31.3. Einstellung des Schienenverkehrs auf der Schmalspurbahn Eisfeld-Schönbrunn („Gründerla“)
1980 Der Gemeinde Schönbrunn wird das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“ verliehen.
1981 Einweihung des Gedenksteins in Gießübel für die vier ermordeten KZ-Häftlinge des Todesmarsches im April 1945
1990–2007 FUCHS Gewürze GmbH übernahm die Anteile des Konsums an der Konsum Gewürzmühle. 1992 wurde das Gewürzwerk zu 100 Prozent übernommen. Am Ortseingang, aus Richtung Waldau kommend, entstand das neue Werk. In den folgenden Jahren wurde das Gewürzwerk mehrfach erweitert. Im Jahr 2003 wurde das zweite Hochregallager gebaut. 2006 wurde das Nachbargrundstück der ehemaligen Firma „Steinhoff-Möbel“ gekauft und die vorhandenen Produktionshallen in das Gewürzwerk integriert. Zwischen den beiden Werken entstand 2007 das dritte Hochregallager.
1991, 1.8. Das Glaswerk Schönbrunn (Hohlglasproduzent) wird nach 128-jähriger Tätigkeit stillgelegt.
1992, 13.1. Die Schönbrunner Polstermöbel GmbH eröffnet einen modernen Produktionsbetrieb (ca. 150 Mitarbeiter).
1992 „Sport-Pension“ in Schönbrunn, erste Hallentennisanlage im Freistaat
1993, 1.10. Feierliche Einweihung des Rathauses in Schönbrunn
1994 Zusammenschluss der Gemeinden Schönbrunn, Gießübel, Langenbach, Steinbach, Biberau mit den Ortsteilen Lichtenau, Engenstein, Biberschlag und Tellerhammer zur Gemeinde Schleusegrund. Stand Einwohnerzahl 3.823 Einwohner
1998 Neubau Kindergarten Sonnenblume in Schönbrunn für 100 Kinder
2000 Erneute Vergabe des Titels „Staatlich anerkannter Erholungsort“
2004, 25.9. Eine neue Schanzenanlage im Bibergrund für den SV Biberau wird übergeben.
2005 Im Dezember findet die Eröffnung des Pflegeheims „Herbstsonne“ in Schönbrunn statt.
2008, 12.5. Feierliche Eröffnung des Gewürzmuseums Schönbrunn und der Tourist-Information Schleusegrund in der ehemaligen Villa Schmidt Wiedereröffnung des 1968/69 erbauten Schwimmbades in Schönbrunn nach Rekonstruktion
2009 Eröffnung der neuen Staatlichen Grundschule Schönbrunn
2009 – 2015 Dorferneuerung Biberschlag
2015 – 2021 Dorferneuerung Schönbrunn
2016 Umbau Kindergarten Sonnenblume für insgesamt 135 Kinder
2016 500- Jahrfeier des „Gasthauses zur Hütte“
2017 700- Jahrfeier Gießübel, 700-Jahrfeier Biberschlag
2018 10 Jahre Gewürzmuseum
2019 25 Jahre Kirmesgesellschaft Schönbrunn
2020 90 Jahre Vereinsfussball Schleusegrund
2021 Bau des Schleusetalradwegs von Frauenwald nach Kloster Veßra
2021 Projekt Naturtheater mit Hilfe des Förderprogramms des UNESCO-Biosphärenreservats Thüringer Wald
2022 Sanierung der Trinkwassertalsperre Schönbrunn in einem Zeitraum von zehn Jahren
2022 Überarbeitung der TOP B Wege im Schleusegrund (Heimatgeschichtlicher Wanderweg Schönbrunn – Naturlehrpfad Gießübler Schweiz) mit Hilfe des Förderprogramms des UNESCO-Biosphärenreservats Thüringer Wald
2022 Renovierung des Gewürzmuseums Schönbrunn – Barrierefreier Zugang
2024
2025 500 Jahrfeier des Ortes Langenbach
2025 75 Jahre Vereinigung des Ortsteils Schönbrunn
2025 100 Jahre SV Schleusegrund
2025-2030 Dorfernerungsprogramm aller 8 Ortsteile